Speicher-Protokolle

iSCSI-Zielserver

Verbesserungen für den iSCSI Zielserver, inklusive der VHDx(VHD 2.0)-Unterstützung virtueller Festplatten für Kapazitäten mit bis zu 64 TB. iSCSI-Zielserver unterstützen nun auch SMI-S, dass das Benutzen des System Center Virtual Machine Manager ermöglicht.

SMB

Verbesserung für das Server Message Block (SMB) Protokoll, beinhaltet bessere SMB Direct Performance, automatische Rebalancierung für die freigegebenen Clustervolumes (CSV) auf unverhältnismäßig große Datenserver, geteilte VHDx-Daten, Hyper-V-Livemigration über SMB, SMB-Bandbreitenverwaltung, detailliere Ereignisnachrichten und mehr.

Verbesserung der Skalierbarkeit

Storage Spaces

Zu den Verbesserungen zählen Speicher-Tiering, zurückschreibender SSD-Cache für Speicherplätze, Paritätsspeicherplätze auf Failovercluster, duale Paritätsspeicherplätze und schnelleres Wiederherstellen der Speicherplätze bei Festplattenfehlern.

Datendeduplizierung

Zu den Verbesserungen zählen die Unterstützung der freigegebenen Clustervolumes und Deduplizierung der Virtual Desktop Infrastructure (VDI) VMs, die sich auf einem Dateiserver befinden und über SMB verbunden sind.

Datenzugriff und Replikation

Arbeitsordner

Eine neue Funktion, welche das BYOD(Bring Your Own Device)-Szenario erleichtert, indem es den Benutzern erlaubt auf Ihre Arbeitsorder über PCs und Geräte zuzugreifen. Organisationen behalten die zentrale Kontrolle über ihre Daten und können Geräterichtlinien, wie Verschlüsselungen und Sperrbildschirm mit Passwort einrichten.

DFS-Replikation

Zu den Verbesserungen zählen die Steigerung der Skalierbarkeit, die Möglichkeit Datenbanken zu klonen und Beschädigungen zu bereinigen, ein Windows PowerShell-Modul, ein neuer WMI-Anbieter, schnelle Replikation bei hohen Bandbreitenverbindungen und Wiederherstellungstools für Konflikte.

Bereitstellung und Management

OEM-Gerät - Windows-Willkommensseite

Die Erweiterungen enthalten eine zusätzliche Unterstützung für die vier Knoten Clusterbereitstellung und einen Assistenten für die Erstellung eines Domänencontroller innerhalb des Hyper-V VM, welches für die Bereitstellung des Turnkey-Cluster in einer Box genutzt werden kann.

Speicherverwaltungs-API

Zu den Verbesserungen zählen eine verbesserte Speicherverwaltungs-API (bis zu 10x schnellere Aufzählung), ein zusätzliches Clusterbewusstsein und ein Remote-Management für die neuen Eigenschaften der Speicherplätze.

Keine Windows Server Windows Clientzugriffslizenzen benötigt

Es werden keine Windows Clientzugriffslizenzen für Remotedesktopdienste benötigt. Dies ermöglicht den Benutzern ohne Genehmigungen auf die Serverdienste zugreifen zu können. Die Benutzer benötigen somit nicht für jedes Gerät eine Lizenz. Damit können die Benutzer ohne die Einschränkungen von Lizenzen jederzeit und von überall auf Ihre Daten zugreifen.

Verzeichnisdienste

Windows Storage Server 2016 Standard-Server bietet eine erschwingliche Lösung, die als primäre Infrastruktur-Server in einer Multi-Serverumgebungen eingesetzt werden kann.

Benutzergruppenverwaltung

Sie können Benutzergruppen erstellen und Benutzerkonten hinzufügen. Benutzerkontoberechtigungen können durch ihre Benutzergruppenmitgliedschaften verwaltet werden.

Fortlaufende Verfügbarkeit

Failoverclustering

Verbessert wurden die Verfügbarkeit der virtuellen Maschine, freigegebene Clustervolumes (CSV), dynamische Clusterquorums, Clusterknotenintegritätserkennung, Bereitstellung, Updaten und Überwachen.

Hyper-V

Hier zählen zu den Verbesserungen freigegebene virtuelle Festplatten, Größenänderung virtueller Festplatten während des Betriebs einer VM, Quality of Service (QoS), verbesserte Performance für Live-Migration, versionsübergreifende Live-Migrationen und mehr neue oder verbesserte Funktionen.

BranchCache

Das BranchCache hilft Ihnen die Benutzung des Internets zu optimieren, es verbessert die Leistung der Netzwerkanwendungen und reduziert Traffic auf Ihrem WAN.

SMB-Multichannel

Der SMB Multichannel ermöglicht den Dateiservern mehrere Verbindungen gleichzeitig zu benutzen. Es erleichtert die Aggregation der Netzwerkbandbreite und der Netzwerkfehlertoleranz bei der Verwendungen mehrerer Verbindungen zwischen SMB 3.0 Client und dem SMB 3.0 Server.